Waldspaziergang mit Folgen F/F,FF/M






Die scheiß Hitze bringt mich um. Eigentlich wollte ich die freie Zeit nutzen, um an meinem Roman zu arbeiten. Aber in meiner Dachwohnung hat es bestimmt 40 Grad. Scheiß Sommer, echt nicht zum aushalten. Daher beschließe ich einen Sparziergang zu machen. Ganz in meiner Nähe gibt es einen Wald, dort ist es bestimmt kühler.
Verschwitzt betrete ich das Waldgebiet, hier ist es tatsächlich kühler. Ich entscheide mich für einen Rundweg, der 5,4 km lang ist. Viele Leute sind nicht im Wald, bisher kamen mir nur zwei ältere Leute entgegen. Die meisten sind bei dem Wetter wohl lieber im Freibad. Soll mir recht sein, ich genieße die Ruhe und die körperliche Ertüchtigung. Ich überlege den Rundweg danach nochmal zu laufen, Fuck, ich klinge wie ein scheiß Rentner, gut das keiner meine Gedanken lesen kann.  Auf halbe Strecke horche ich auf. Sind das Klatschgeräusche? Schreit da jemand? Die Geräusche kommen von der rechten Seite. Außerhalb des Weges.  Ich beschließe nachzusehen, was da vor sich geht. Langsam schleiße ich mich zwischen den Bäumen entlang. What the fuck? Ich erblicke einen nackten Frauen Arsch, die Besitzerin des Arsches liegt über dem Knie eines schwarzhaarigen Gothicgirls, die auf einem Baumstupf sitzt, während sie ihre Hand immer wieder auf die Arschbacken der Blondhaarigen klatschen lässt. Was treiben die da, passiert das Freiwillig ? Aber es ist schon ein geiler Anblick, gestehe ich mir ein. Die Hintern der blonden windet sich vor Schmerz, sie schreit immer wieder auf. Ich komme etwas näher und verstecke mich ca. 10 Meter entfernt hinter einem Baum. Das Gothicgirl kommt nun richtig in Fahrt, die Hiebe die sie abwechselt Links und Rechts verteilt, haben es in sich. Die Blonde stöhnt zappelt und schreit, mit ihrer Hand versucht sie ihren Hintern zu bedecken. Das Gothicgirl reagiert sofort, ergreift ihre Hand und fixiert sie an ihrem Rücken.
 „Du weißt was letztes Mal passiert ist Süße, lass deine Hand weg“.
 „Fick dich“.
„Wirklich, nun du hast es so gewollt. Steh auf und gib mir deinen Gürtel“.
„Bitte nicht den Gürtel, ich lass meine Hand auch weg“.
„ Zu spät, momentan sind wir bei 50 Schlägen, Aber wenn du weiter bettelst und nicht gehorcht sind‘s bald 100, ist deine Entscheidung“.
„ Ok, Ok…“ die blonde seufzt steht auf und dann erblickt sie mich.
 „Scheiße, da ist jemand“. Brüllt sie erschrocken und zieht mit schamrotem Kopf ihre Hose hoch.
„Sorry“,
 stammele ich und suche mit hastigen Schritten das weite.
 „Bleib stehen, du Perversling“, brüllt mir das Gothicgirl hinterher.
 Ich renne davon. Auf den Waldweg zu, aber Beide Frauen sprinten mir hinterher. Die Luft wird knapp und ich bekomme Seitenstechen. Irgendwie schaffe ich es trotzdem weiter zu Rennen. Auf dem Waldweg kommt mir das Gothicgirl immer näher. Sie schubst mich von hinten. Ich taumele, aber gehe nicht zu Boden. Es ist sinnlos wegzulaufen, daher muss ich versuchen die Sache irgendwie zu klären bevor ich in Stücke gerissen werde.
 „Tut mir leid, dass ich euch beobachtet habe. War keine Absicht, ich dachte jemand wäre in Gefahr…“,  stammele ich.
 „Dir wird es noch leidtun, es ist tatsächlich jemand in Gefahr nämlich du“.
 Beide Frauen stürzen sich auf mich. Ich werde zu Boden gedrückt. Das Gothicgirl legt mir Handschellen an. Dann kniet sie sich hin und drückt meine Schultern zu Boden.
„Zieh ihm Die Hose aus, der Spanner hat eine Lektion verdient“,
 fordert sie ihre blonde Freundin auf.
 „Bitte nicht, es war ein Versehen…“.
 „ Halt die Klappe, du machst es dadurch nur schlimmer. Wir werden dir jetzt eine Lektion erteilen, ob du willst oder nicht“.
 Die blonde fummelt an meinem Hosenknopf herum, mühsam öffnet sie den Knopf und zieht Hose und Boxershorts herunter. Mein Kopf wird knallrot vor Scham. Trotzdem habe ich eine leichte Erektion. Die blonde Frau setzt sich auf meine Beine. Mit Beiden Händen fängt sie an meinen Hintern zu bearbeiten. Mehrmals  hintereinander schmettert sie sie  auf meine Arschbacken. Ich stöhne auf. Es tut weh. „Hat es dir gefallen, zuschauen wie ich versohlt werde, fragt sie mich“. Ich antworte nicht. „Antworte“, fordert mich das Gothicgirl  auf, die meine Schultern immer noch zu Boden drückt.
„ Ja, schon…“ stammele ich.
 „Na wenigstens bist du ehrlich, mal sehen ob es dir gefällt selbst versohlt zu werden“.
 Sagt die blonde mit schadenfroher Stimme und lässt ihre beiden Hände wieder auf meinen Hintern klatschen. Bestimmt zwanzigmal. Ich jammere und schreie, aber kann mich kaum bewegen.  
„Lass mich mal ran, du hattest deinen Spaß“.
 Fordert das Gothicgirl.
„Ok, meine Hände schmerzen eh“.
 Die blonde steht auf und das Gothicgirl lässt meine Schultern los. Eigentlich wäre das jetzt ein guter Zeitpunkt um einen Fluchtversuch zu unternehmen. Doch ich traue mich nicht. Die blonde kniet sich hin und packt meine Schultern und das Gothicgirl setzt sich auf meine Beine. Das Gothicgirl nimmt nur eine Hand, ihre Rechte und klatscht diese mit Schwung immer wieder auf meine linke Arschbacke. Bestimmt 50 Mal. Ich bin den Tränen nahe, Danach macht sie dasselbe mit meiner rechten Arschbacke. Mein Hintern brennt und ist wahrscheinlich Knallrot. Beide Frauen stehen auf.
 „Komm mit, die Hose bleibt wo sie ist. Wenn du versuchst zu fliehen wird’s dir leid tun“.
Ich stehe auf und nicke. Mein Penis hat sich aufgerichtet Mit Handschellen gefesselt und heruntergelassener Hose folge ich den Beiden Abseits des Weges. „Knie dich hin“, fordert mich das Gothicgirl auf als wir wieder beim Baumstupf sind, an dem sie vorher die blonde versohlt hat. Ich gehorche.
 „So jetzt zu dir Daphne, ich habe dir bevor wir unterbrochen wurden 50 Gürtelschläge versprochen, die wirst du nun erhalten. Hose runter, Hände auf den Baumstupf und streck deinen süßen Arsch raus. “.
„Ach man, Kimberly bitte…“.
„60 Gürtelhiebe…“.
Daphne stöhnt auf, öffnet ihre Hose und zieht sie und ihre roten Hotpants herunter. Auch ihr Hintern ist schon deutlich gerötet. Sie legt ihre Hände auf den Baumstumpf und streckt ihren Arsch raus. Die ersten Schläge landen auf ihrem Arsch, sie schreit und windet sich, ein paar Schläge später fällt sie auf die Knie und reibt sich den Hintern. Kimberly lässt sie kurz gewähren, bevor sie, sie auffordert sich wieder in Position zu begeben . Die nächsten Hiebe steckt sie einigermaßen gut weg. Doch dann wird es ihr wieder zu viel und sie fällt wieder auf die Knie und reibt sich den Hintern.
„Zurück in Position oder es gibt Strafschläge“.
Daphne springt sofort auf und begibt sich wieder in Position. Die letzten Hiebe erträgt sie schreiend den Tränen nahe ohne die Position zu verlassen. Als es vorbei ist, bekommt sie den Hintern eingecremt.
 „Du warst sehr tapfer süße“. Wird sie von Kimberly gelobt.
„Nächstes Mal bekommst du alles zurück, du geiles Miststück“.
„ Ich freu mich schon“.
Sie umarmen sich, berühren sich an intimen Körperstellen und küssen sich leidenschaftlich. Immer wieder berühren sich ihre Zungen. Ich sollte machen dass ich weg komme, aber bin einfach zu gefesselt von dem Anblick.
„Ach der Spanner ist ja auch noch da, scheint ihm wohl zu gefallen was wir hier abziehen“, stellt Kimberly mit einem Blick zwischen meine Beine fest.
„Was machen wir jetzt mit ihm“.
„Finde er verdient noch eine Bestrafung, dafür dass er uns schon wieder bespannt“.
„Hmm, vielleicht könnten wir die Hasselnussruten nutzen, die ich vorhin abschneiden musste, um ihm Manieren beibringen.
„Gute Idee, dann waren sie wenigstens nicht umsonst“. Kimberly blickt mich an.
 Ich knie immer noch mit heruntergelassener Hose und Handschellen auf dem Boden.
 „Steh auf“, sie nimmt mir Handschellen ab. Nimmt meine Hand und zerrt mich zum Baumstumpf. „Hände auf den Baumstumpf und Arsch raustrecken“. Ich gehorche widerwillig und begebe mich notgedrungen in Position.
„Du erhellst 10 Schläge von Daphne. Du zählst jeden Schlag mit. Wenn du nicht zählst, zählt der Schlag nicht und es gibt einen Strafschlag. Haben wir uns verstanden“.
„Ja Miss“.
„Ja Miss, gefällt mir. Braver Junge“. Lacht sie spötisch.
 Dann übergibt sie die Hasselnussruten an Daphne. Diese lässt sich nicht lange bitten und schmettert die Ruten auf meinen Hintern. Ich schreie auf vor Schmerz, falle auf die Knie und reibe meinen Arsch.
 „Steh auf, Schlag zählt nicht. An deiner Stelle würde ich lieber anfangen mitzuzählen“. Ich stehe auf, der nächste schlag ist nicht ganz so heftig, trotzdem schreie ich wieder bevor ich zähle.
„1“.
Die nächsten Schläge ertrage ich irgendwie und schaffe es mitzuzählen. Nachdem sechsten falle ich wieder auf die Knie und bin nicht in der Lage zu zählen. Daphne gönnt mir eine kurze Pause, bevor sie mich wieder auffordert mich in Position zu begeben und mir sagt dass der Schlag nicht zählt. Schreiend und schluchzten ertrage ich die restlichen Schläge inklusive zwei zusätzlicher Strafschläge.
„Ich denke der Spanner hat genug, seine Geilheit habe ich ihm jedenfalls ausgetrieben“. Mein eben noch erschlaffter Penis richtet sich wieder auf.
Sie starren mit einem sadistischen Grinsen auf meinen Penis.
„So wie es aussieht, hat der Perversling seine Lektion wohl doch noch nicht gelernt“.
Beide kommen auf mich, sie packen mich und zerren mich zu Boden. Die blonde hält meine Schultern fest, ich stöhne auf vor Schmerz, als die Hasselnussruten wieder auf meinem Hintern landen. Unnachgiebig schmettert das Gothicgirl die Ruten auf meinem Arsch. Ich versuche mich zu befreien, aber der Griff der blonden die auf meinem Rücken sitzt und meine Schultern zu Boden drückt ist einfach zu stark. Bestimmt 20 Mal werden die Ruten auf meinen Hintern geschmettert. Mein Hintern brennt wie Feuer
Die Blonde steigt von meinem Rücken.
Sie blickt mich an. „Hoffe du hast deine Lektion gelernt. Ich nicke.
„Gut, knie dich wieder hin, wir gehen jetzt. Wage es nicht uns zu folgen. Wenn wir dir heute nochmal über den Weg laufen, wird es dir richtig leidtun, haben wir uns verstanden“.
 Ich nicke und knie mich wieder hin. Die beiden Frauen laufen kichernd davon. Nach ca. 30 Minuten stehe ich auf  Mittlerweile müssten sie wohl weg sein.
Ende

Wettschulden sind Ehrenschulden FF/M



Samstagabend, 22 Uhr und ich sitze allein Zuhause ‘rum. Seid meine Freundin mit mir Schluss gemacht hat, verbringe ich meine Samstage meist alleine vor der Glotze. Wieder einmal läuft nur scheiß und im Netz ist auch keiner Online. Frustriert schalte ich Fernseher und Laptop aus. Ich beschließe irgendwo ein Bier trinken zu gehen.

In der City betrete ich die erst beste Kneipe. Ich höre Schlagermusik, fuck, scheint nicht unbedingt ein cooler Laden zu sein. Ich schaue mich um und entdecke zwei ältere Herren, die mit einem Bier, alleine an einem Tisch sitzen. Der Anblick und die Musik frustrieren mich. Dann entdecke ich noch einen dritten Gast, ein schwarzhaariges Mädchen, sie scheint Mitte Zwanzig zu sein. Schätze ich. Soll ich die Kneipe verlassen oder doch versuchen mit ihr ins Gespräch zu kommen?

Ich gehe zu ihr an den Tisch, versuche zu lächeln. „Hey , macht es dir was aus, wenn ich mich zu dir setze?“ Sie schaut mich verwundert an. Dann lächelt sie. „Ja, warum nicht“. „Cool, ich bin Brian,“ stelle ich mich vor und setze mich. „Kimberly, krass hier drin jemandem Unter 60 zu begegnen.“

 Bist du oft hier?“ frage ich sie neckisch. „Scheiße, nein. Wollte mich eigentlich mit ‘ner Freundin treffen, bin aber leider versetzt worden. Wollte nicht gleich wieder heim, gibt hier leider nix cooleres. Aber die Drinks sind gut.“ Sie hebt ihr Glas und nimmt einem Schluck. „Was ist mit dir, bist du oft hier“? fragt sie mich.

„Scheiße nein, hatte das Gefühl mir stürzt zuhause die Decke auf den Kopf. Bin eigentlich nicht der Typ der Samstagabend alleine eine Kneipe aufsucht. Hätte ich dich nicht hier sitzen sehen, hätte ich den Laden wahrscheinlich gleich wieder verlassen.“ Antworte ich ihr mit aller Ehrlichkeit.

Sie lächelt. „Och, die zwei Ü 60 Typen, sind bestimmt auch nett. Vielleicht hättest du dich zu einem von denen setzen können“.  Versucht sie mich aufzuziehen

„Mach ich einen so fertigen Eindruck?“, frage ich sie.

„Ja!“ Sie schaut mich ernst an, dann fängt sie an zu lachen, ich stimme mit ein. „Quatsch, du scheinst ganz cool zu sein, wenn ich dich nicht bei mir haben wollte, hätte ich dir schon gesagt, dass du dich verpissen sollst“. Erklärt sie mir.

Die Bedienung kommt und fragt was ich trinken möchte. Ich bestelle mir eine Wodka-Cola. Kimberly hat recht, die Drinks hier, sind gar nicht so übel. Sie scheint echt ein cooles Girl zu sein.

„Hast du Lust auf eine Runde Kicker?“, fragt sie und zeigt auf den Tischfußball, der rechts abseits der Tische und Stühle steht.

Ich nicke. Warum nicht. Ich nehme die roten Figuren, sie die blauen. Ich gewinne 10:2 Kimberly hat keine Chance.

„Fuck, ich will eine Revanche. Aber diesmal mit Einsatz!“, sagt sie entschlossen. „Was hast du dir als Einsatz vorgestellt?“, will ich wissen.

„Der Verlierer bekommt eine Strafe, die ein bisschen unangenehm ist. So macht es mehr Spaß.“

„Bist du sicher, ich glaub nicht, dass du gegen mich eine Chance hast, bloß, weil du ein Mädchen bist, lasse ich dich bestimmt nicht gewinnen!“ Mache ich ihr klar.

„Das werden wir sehen, soll ja nur ein kleiner Spaß sein. Also was ist meine Strafe, wenn du großer starker Junge mich schwaches kleines Mädchen besiegst?“

Ich überlege: „Wenn du verlierst, gehst du an die Theke und bestellst ein Glas Milch und kippst es auf Ex.“

„Wow, wie gemein. Wenn ich gewinne, lade ich dich zu mir ein und versohle dir deinen nackten Hintern.“  Ich schaue sie überrascht an. “Ist das dein ernst? Würde ja gerne zu dir eingeladen werden, aber aufs Hintern versohlen kann ich verzichten.“

„Tja es soll ja auch eine Strafe sein, soll dir ja keinen Spaß machen. Also was sagst du?“

„Darf ich meinen Strafvorschlag für dich nochmal überdenken?“„Nö, du hast deinen Einsatz genannt und ich meinen. Deine Entscheidung, ob du mutig genug bist, dich darauf einzulassen oder am Ende ein Weichei,“erklärt sie mir provokant.

„Ok, na schön.“ Lasse ich mich mehr ungewollt als gewollt auf die Wette ein.

Es ist ein knappes Spiel, Kimberly spielt viel besser als beim ersten Mal. Am Ende besiegt sie mich mit 10:8. Sie jubelt laut, die beiden Ü 60 Herren starren uns verwundert an. „Ok, du hast gewonnen, du bist ein großes starkes Mädchen und ich ein schwacher kleiner Junge. Hoffe dein Wetteinsatz, war nur verarsche,“versuche ich die ganze bizarre Situation zu klären.

„Nein, es war keine verarsche. Hast du etwa Angst?“Fragt sie mich mit leichtem Spot in der Stimme.

„Nein, es ist nur irgendwie pervers, wir kennen uns kaum und dann soll ich zu dir Nachhause kommen und mir meinen nackten Arsch versohlen lassen!“ Ohne es richtig zu merken brülle ich. Die Ü60 Herren und Bedienung schauen uns entsetzt an. Kimberly wird rot im Gesicht.

„Brüll nicht so, verdammte Scheiße! Weißt du, ich mag dich, ich kann dich nicht dazu zwingen, deine Wettschulden einzulösen. Aber Wettschulden sind Ehrenschulden, hier hast du meine Karte mit meiner Adresse und meiner Telefonnummer, komm morgen Abend um 19 Uhr zu mir. Wenn du nicht kommst, weiß ich Bescheid. Aber wage es dann bloß nicht, nochmal Kontakt mit mir aufzunehmen!“ Sie gibt mir ihre Karte, dann dreht sie sich um, geht zu Theke bezahlt unsere Getränkerechnung, mit einem 20 € Schein und verlässt ohne ein weiteres Wort die Kneipe. Ich rufe ihr Hinterher, keine Reaktion.

 

Sonntagnachmittag, 14 Uhr ich wache auf. Fuck, normalerweise schlafe ich nicht solange. Mein Kopf schmerzt. Nachdem ich gestern Heim kam, genehmigte ich mir noch eine ganze Flasche Rotwein. Was für ein bizarrer Abend, ich wollte nur ein Bier trinken gehen und dann begegnete ich, diesem heißen durchgeknallten Girl, dass mich zu einer Wette herausforderte und mir nun den nackten Arsch versohlen will. Das war einfach zu viel für mich.

Was soll ich nur tun, wahrscheinlich am besten, die ganze Sache auf sich beruhen lassen. Es wäre völlig verrückt, sie zu besuchen und meine Wettschuld einzulösen. Was wenn sie gefährlich ist, oder das Ganze am Ende doch eine verarsche ist. Auf der anderen Seite, finde ich sie wirklich cool, vielleicht könnte sich zwischen uns etwas entwickeln, wenn ich meine Wettschulden einlöse.

So dreht sich mehrere Stunden lang, die Spirale in meinem Kopf. Ich schaue auf die Uhr, es ist 18 Uhr. Ich ziehe meine Jacke an. Ich muss einen gewaltigen Dachschaden haben, aber ich beschließe meine Wettschulden einzulösen. Wettschulden sind schließlich Ehrenschulden.

 

Sonntagabend, Punkt 19 Uhr: Ich klingele. Verwundert stell ich fest dass auf Klingelschild zwei Nachnamen stehen. Der Türöffner wird betätigt und ich betrete das Treppenhaus. „Dritter Stock,“,ruft eine Frauenstimme. Es ist nicht die Stimme von Kimberly. Als ich dritten Stock ankomme, steht eine blonde Schönheit vor mir. „Hey, du bist Brian oder?“

„Äh, ja eigentlich wollte ich zu Kimberly, ich dachte sie wohnt allein hier …“

 „Wie du siehst, scheint sie wohl doch nicht alleine zu wohnen, ich bin Daphne ihre Mitbewohnerin. „Komm rein!“ Ich betrete die Wohnung.

„Kimberly kommt in ca. 10 Minuten. Sie hat mir von eurer Wette erzählt. Ich soll dir ihr Schlafzimmer zeigen. Dort sollst du auf sie warten.“ Ich folge ihr, wir betreten Kimberlys Schlafzimmer. Es ist ein relativ großes Zimmer, das Doppelbett mit schwarzer Bettwäsche bezogen, fällt ,mir als erstes auf. „Kimberly hat noch eine zweite Anweisung für dich, du sollst dich übers Bett beugen, mit nacktem Hintern. Hose und Unterwäsche heruntergezogen aber nicht ausgezogen.“

Ich bin fassungslos, „Seid ihr zwei völlig durchgeknallt. Das mach ich ganz bestimmt nicht!“ ,brülle ich sie an.

„Es sind nicht meine Anweisungen, sondern die von Kimberly. Deine Entscheidung, ob du dich daranhalten willst. Wenn sie dich nicht genau so vorfindet, schmeißt sie dich raus, das hat sie mir gesagt.“ Ich merke deutlich , dass sie es genießt die Botin für Kimberly zu spielen. Ob sie sowas wohl zum ersten Mal macht?  Dann verlässt sie das Zimmer und schließt die Tür. Ich sitze auf dem Bett, ich denke nicht daran mich mit nacktem Arsch übers Bett zu beugen, die zwei sind doch völlig durchgeknallt. Ich sollte die Wohnung schleunigst verlassen. Aber irgendetwas hindert mich daran, ich bleibe einfach regungslos sitzen. Dann höre ich wie die Wohnung aufgeschlossen wird. „Ist er da?“, höre ich Kimberly fragen. „Ja, hab ihm deine Anweisungen mitgeteilt.“ Ich höre schritte, schnell ziehe ich mir Hose und Boxershorts herunter und beuge mich übers Bett. Dann öffnet sich die Tür, Kimberly und Daphne betreten das Zimmer. Ich drehe meinem Kopf zur Seite, Daphne nimmt sich einen Stuhl und setzt sich damit in eine Ecke des Zimmers. „Braver Junge, hätte nicht gedacht, dass du tatsächlich kommst. Übrigens netter Arsch.“ Erkennt Kimberly lobend an. Ich werde rot. „Äh Danke, kann Daphne vielleicht Raus gehen, ich dachte das wäre eine Sache zwischen uns zweien?“

„Nein, Daphne wird mich unterstützen, du bist ein großer starker Junge und ich nur ein schwaches Mädchen, etwas Unterstützung ist deshalb nur Fair.“  Kimberly setzt sich aufs Bett. „Komm her!“ Ich stehe auf, es ist mir peinlich, dass mich Beide nun auch von Vorne nackt sehen. Mit einer gewaltigen Erektion. Was ist bloß los mit mir, ich versinke vor Scham und habe einen Ständer? Ich lege mich über Kimberlys Knie. Sie streichelt mir über den Po. „Gefällt mir, dass du zu deinen Wettschulden stehst.“ Lobt sie mich. „Ich muss einen gewaltigen Dachschaden haben,“ rutscht es mir raus. Kimberly und Daphne lachen, dann kann auch ich mir das Lachen nicht mehr verkneifen. Die ganze Situation ist einfach nur bizarr. „Stimmt, aber ich habe auch einen kleinen Dachschaden, von daher passt das schon.“ Dann fängt sie an mit einer flachen Hand auf meinen Po zu schlagen. Immer abwechselt Links und Rechts, die Klatschgeräusche nehme ich sehr laut wahr, aber die schmerzen halten sich noch in Grenzen. Dann streichelt sie wieder über meinen Po. „Ist das angenehm?“ „Geht so …“ „Gut schließlich hast du die Wette verloren!“ Erinnert sie mich. Dann schlägt sie mit ihrer flachen Hand wieder kräftig auf meine Pobacken. Ihre Schläge werden immer kräftiger und die Abstände zwischen den Schlägen immer kürzer. Ich fange an zu zappeln und versuche meinem Po zu bedecken. „Daphne, hilf mir mal!“  Daphne kommt auf mich zu drückt meine Hände kräftig auf den Boden und fixiert sie dort mit aller Kraft, sie grinst mich an. Kimberly bearbeitet weiter meinem Hintern. Ich zapple mit den Beinen schreie vor Schmerz. Dann ist es vorbei. Kimberly streichelt kurz meinen Penis, doch bevor ich anfangen kann es richtig zu genießen befiehlt sie mir aufzustehen.

 „Leg dich mit dem Bauch aufs Bett, wir sind gleich wieder da.“ Ich gehorche und bin dankbar über die Pause. Ich reibe mir auf dem Bett über den schmerzenden Po. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Mädchen so viel Kraft hat. Ganz sicher macht sie sowas nicht zum ersten Mal.

Dann öffnet sich die Tür wieder. Daphne hat eine Gummigerte in der Hand. Kimberly kniet sich aufs Bett und fixiert meine Schultern. „Du bekommst 20 Schläge von Daphne, dann hast du deine Wettschuld erfüllt.

„Das ist übrigens mein Debüt bei einem Mann, normalerweise versohle ich nur den Hintern von Kimberly,“ erklärt Daphne. Bevor ich etwas sagen kann, prallt der erste Schlag auf meinem Po. Dann folgen weitere. Nach 5 macht sie eine kurze Pause. Ich atme erleichtert auf, doch schon folgen weitere Schläge. Nicht alle sind gleich fest, trotzdem jammere ich und zapple mit den Füßen . Kimberly drückt meine Schultern kräftig nach unten. Irgendwann ist es vorbei.

 

Ich darf mir die die Hose wieder hochziehen. „Danke, dass du den Spaß mitgemacht hast,“ sagt Kimberly und nimmt mich kurz in den Arm. „Das Ganze tat schrecklich Weh, und ihr zwei seid völlig durchgeknallt, aber irgendwie fand ich es geil. Ich scheine wohl eine devote Ader zu haben,“ erkläre ich, verwundert.

„Dachte ich mir schon, hättest du es nicht gewollt wärst du gar nicht erst hergekommen, außerdem hättest du jederzeit gehen können. Wenn du es wirklich gewollt hättest, wäre es dir ein leichtes gewesen uns zu überwältigen und zu flüchten.“ Macht mir Kimberly klar.

„Darf ich fragen ob ihr sowas öfter macht?“ Diesmal antwortet Daphne: „Ja Kimberly und ich sind Switcher, wir versohlen uns gegenseitig den Hintern. Bisher gab es aber keine anderen Opfer, du warst der Erste. Kimberly hatte zwar schon mal mit einem Typen gewettet, aber der ist geflüchtet als ich ihm sagte, dass er sich mit heruntergezogener Hose übers Bett beugen soll.“

„Tja, schätze ich bin wohl das bessere Opfer. Seid ihr beiden fest zusammen?“ „Nein wir sind nur Freundinnen mit gewissen Vorzügen, wir stehen aber Beide auch auf Männer. Deshalb denke ich Daphne lässt uns jetzt alleine. Brian ist mein Fang.“ Kimberly zwinkert Daphne zu, dann verabschiedet sich Daphne und ich bin alleine mit Kimberly.


Montagmorgen, 5 Uhr; Mein Handywecker klingelt. Leise stehe ich auf und ziehe mich an. Kimberly schläft neben mir. Leider muss ich zur Arbeit. In der Küche finde ich einen Zettel und einen Stift. Ich hinterlasse folgende Nachricht:

Hey Kimberly

Ich will eine Revanche, selbe Kneipe wie Samstag. Bring Daphne mit.  Heute Abend 20 Uhr.

 

Liebe Grüße

Brian

Der verschlossene Ordner

  Irgendetwas stimmte nicht, wieso zur Hölle war Dannys Spanking Ordner, in dem er all seine Videos, Geschichten und Zeichnungen aufbewa...